Unsere Geschichte
Der Umzug nach Dubai stand fest: neues Land, neue Wohnung, neue Schule für unsere zwei Kinder. Und noch bevor wir in Dubai ankamen, kam eine Nachricht: Die Kinder sollen den CAT4 schreiben.
Den Test mussten sie damals an ihrer Schule zu Hause in Deutschland ablegen, unter Aufsicht eines Lehrers. Die Lehrer bekamen einen Link zum Einwählen, und unsere Kinder beantworteten die Fragen am PC.
Der Testtag
Unsere Kinder waren sehr aufgeregt. Sie saßen vor dem PC, vor ihnen Aufgaben, die sie noch nie gesehen hatten – und wir konnten ihnen vorher nicht einmal sagen, was sie erwartet.
Wir wussten nichts damit anzufangen. Was misst dieser Test? Muss man dafür lernen? Was passiert, wenn das Ergebnis nicht gut ist? Und warum ist alles auf Englisch? Wir haben gesucht und vor allem Foren, widersprüchliche Tipps und teure Nachhilfe-Angebote gefunden. Eine ruhige, verständliche Erklärung haben wir nicht gefunden.
Als dann der Bericht kam, wurde es nicht leichter: Balken, ein gelbes Band, Abkürzungen wie SAS, NPR und Stanine, dazu Notenprognosen für Prüfungen, von denen wir noch nie gehört hatten. Wir hatten mehr Fragen als Antworten – und unsere Kinder spürten unsere Unsicherheit.
Was wir uns damals gewünscht hätten
Jemanden, der uns in Ruhe erklärt, was der CAT4 ist und was nicht. Eine Möglichkeit, dass unsere Kinder die Aufgabentypen vorher einmal sehen – nicht pauken, einfach kennenlernen. Und eine Übersetzung des Berichts in verständliche Worte.
Genau das ist MindScout geworden:
- Verstehen: Wir erklären den CAT4, die Werte und den Bericht so, wie wir es uns gewünscht hätten – was der CAT4 ist, wie man den Bericht liest und was die Fachbegriffe bedeuten.
- Vertraut machen: Kinder lernen alle Aufgabentypen in kurzen, ruhigen Einheiten kennen. Atlas, unser KI-Tutor, erklärt jede Antwort.
- Begleiten: Eltern sehen im Dashboard, wo ihr Kind steht – ohne Druck und ohne Versprechen über Ergebnisse.